Diagnostik der Osteoporose: Knochendichtemessung in Mainz und andere Verfahren

Mangelnde körperliche Aktivität, ein fortgeschrittenes Lebensalter, familiäre Vorbelastungen und einige andere Faktoren können dazu führen, dass die Knochendichte abnimmt. In der Vergangenheit wurde die Osteoporose oft erst dann diagnostiziert, wenn sie bereits weit fortgeschritten war und häufige Knochenbrüche und andere Beschwerden kaum noch eine andere Schlussfolgerung zuließen.

Die heutigen technischen Möglichkeiten sind allerdings sehr weit fortgeschritten. Wer sich aktiv mit dem Thema Vorsorge beschäftigen möchte, kann beispielsweise eine Knochendichtemessung in Mainz in Anspruch nehmen.

Doch auch andere Verfahren haben sich bewährt. Der Endokrinologe in Mainz als Ihr wichtigster Ansprechpartner in Sachen Osteoporose kann ihnen die passenden diagnostischen Verfahren erläutern und gemeinsam mit Ihnen die optimale Vorgehensweise festlegen. In der Praxis für Dr. Omran für Endokrinologie in Mainz profitieren Patienten unter anderem von einem modernen DXA-Gerät.

Die Knochendichtemessung in Mainz mit dem DXA-Gerät

Bei der Knochendichtemessung in Mainz und natürlich auch andernorts hat sich die Arbeit mit einem sogenannten DXA-Gerät weitestgehend durchgesetzt. Auch die Weltgesundheitsorganisation WHO empfiehlt das Verfahren. Das DXA-Gerät (oft auch als DEXA-Gerät bezeichnet) wird genutzt, um eine sogenannte Osteodensitometrie, also eine Knochendichtemessung, durchzuführen. Dies ist nicht erst dann möglich, wenn der erste Knochenbruch stattgefunden hat, sondern dient auch der Frühdiagnostik. Wird ein Patient mit dem Gerät untersucht, lässt sich der Mineralgehalt des Knochens und auf dieser Basis die Knochendichte ermitteln. Es handelt sich um ein strahlungsarmes Verfahren – insbesondere im Vergleich zum Röntgen. Die Untersuchung ist innerhalb weniger Minuten beendet und bedeutet keine Schmerzen oder sonstigen Belastungen für den Patienten.

Ermittelt der Endokrinologe in Mainz einen Knochenmineralgehalt der bei -1.0 bis -2.5 (nach dem sogenannten T-Score) liegt, dann spricht man er von einer Osteopenie. Dies ist ein Vorstadium der Osteoporose, die bei einem Knochenmineralgehalt von weniger als -2.5 beginnt. Eine manifeste Osteoporose mit Frakturen liegt dann vor, wenn der Wert auf weniger als -2.5 abgesunken ist und wenn gleichzeitig bereits Knochenbrüche ohne einen Unfall oder ein ähnliches Ereignis aufgetreten sind. Die Ergebnisse der DXA-Messung erhalten die Patienten nach der Untersuchung von ihrer Praxis für Endokrinologie in Mainz.

Welche weiteren Verfahren kann der Endokrinologe in Mainz zur Osteoporosediagnostik nutzen?

Neben der Knochendichtemessung in Mainz mithilfe des DXA-Geräts können auch andere Verfahren angebracht sein. Welche Methode die beste für den jeweiligen Patienten ist oder welche Verfahren miteinander kombiniert werden sollten, um ein ausreichendes Ergebnis zu erhalten, hängt vom Beschwerdebild, vom allgemeinen Gesundheitszustand und anderen individuellen Faktoren ab.

So kann der Endokrinologe in Mainz beispielsweise auch zu einer Röntgenuntersuchung raten. Diese hat beispielsweise den Vorteil, dass sie dem behandelnden Arzt ein komplettes Bild der Wirbelsäule liefern kann, wenn der Patient über starke Rückenschmerzen klagt. Auf dem Röntgenbild ist direkt und sehr klar erkennbar, ob ein Wirbelkörperbruch vorliegt oder ob ein Wirbelkörper eingesackt ist. Auch zur Abgrenzung einer Osteoporose von anderen Erkrankungen kann das Röntgen sinnvoll sein.

Die sogenannte Quantitative Computer Tomografie (kurz QCT) kommt beispielsweise dann zur Anwendung, wenn ein Patient Hüftprothesen hat und wenn sich an seiner Wirbelsäule bereits starke Abnutzungserscheinungen zeigen. In diesem Fall ist das Verfahren geeigneter als die DXA-Methode, da sie unter anderem eine mehrdimensionale Knochendarstellung ermöglicht. Die Strahlenbelastung ist bei einer QCT allerdings höher.

Weitere Methoden, die die Praxis für Endokrinologie in Mainz bei der Osteoporosediagnostik nutzen kann, sind Laboruntersuchungen von Urin und Blut. Sie geben genaueren Aufschluss über den Gesundheitszustand des Patienten und helfen unter anderem dabei, andere Erkrankungen auszuschließen. Wichtige Laborwerte im Rahmen der Osteoporosediagnostik sind unter anderem die Calcium- und Phosphatwerte im Blut.

 

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